Tut Gutes!

Nachhaltigkeit

Tutgut Naturprodukte setzt auf Bio-Landwirtschaft, fairen Handel und eine Reduktion des Ressourcen- und Co2-Verbrauchs. In vielen Partnerländern engagieren wir uns persönlich. Dazu kooperieren wir mit zwei Vereinen. In Tansania unterstützen wir etwa ein Aufforstungsprojekt. Für jedes verkaufte Produkt finanzieren wir einen Baum-Setzling. Lies hier mehr zu unseren Projekten!

Bio-Landwirtschaft​

Alle unsere Rohstoffe sind Bio-zertifiziert und wir unterstützen den Bio-Landbau in unseren Partnerprojekten und arbeiten daran, einzelne Rohstoffe auf biodynamische Landwirtschaft umzustellen. Bio ist viel mehr als eine Zertifizierung. Bio ist der Glaube an eine zukunftsfähige und umweltverträgliche Landwirtschaft – in Österreich wie in allen Ecken der Welt. Der Boden wie die nachfolgenden Generationen haben ein Recht auf ihre Zukunft. Der Mensch lebt in einem sensiblen, vernetzten Mikrosystem sozialer und ökologischer Verflechtungen. Das Sprichwort „Ich bin, weil Du bist“, lässt sich auch auf die Natur anwenden.

Tut Gutes! – Lass uns Bäume pflanzen

Unter dem Dach des Vereins Life Earth Soziales unterstützen wir ein Baumaufforstungsprojekt in Tansania. Für jedes verkaufte Produkt unserer tutgut Pflanzen-Kapseln finanzieren wir einen Baum-Setzling.

Die Life Earth Gewürzmanufaktur ist im Fahrwasser der entwicklungspolitischen Projekte der Gründer entstanden. In Tansania ist ein Projekt für den Bio-Gewürze-Anbau in Planung und in Sri Lanka bereits in der erfolgreichen Umsetzung. Wir freuen uns sehr, dass eine Vielzahl unserer Pflanzen aus diesen kleinbäuerlichen Bio-Landwirtschaften stammt.

Grafische Darstellung, dass für jedes Produkt ein Baum gepflanzt wird.
Junge Pflanzen werden in die Erde gesetzt.

Nachhaltig? YES!

Tutgut Naturprodukte nimmt gesellschaftliche und ökologische Verantwortung wahr und versucht, den Verbrauch von Co2 und Ressourcen so gering wie möglich zu halten. Beispielsweise verpacken wir nicht in Glas- oder Plastiktiegel, sondern in Papierbeutel. Tutgut Naturprodukte soll auch ein gesellschaftliches und ökologisches Projekt sein. Wir möchten den Bio-Landbau hier und in den Partnerländern unterstützen und aufzeigen, dass Ernährung auch eine politische Entscheidung ist.

Fairer Handel

Die Austauschbeziehungen zwischen der nördlichen und der südlichen Hemisphäre sind seit Jahrhunderten durch Kolonialismus und Imperialismus geprägt. Die Fair-Handels-Bewegung ist ein Gegenpol. Lebensmittel dürfen nicht Spielball der Finanzindustrie sein und deren Handel nicht wenigen internationalen Großkonzernen überlassen werden.

Beziehungen auf Augenhöhe, direkter Handel und Mindestpreise, die existenzsichernde Einkommen und Löhne garantieren, sind dringende Erfordernisse des globalen Handels und zentrales Instrument, um die Einhaltung der Menschenrechte entlang der Lieferketten sicherzustellen.

Die schönen Pflanzen und Bäume in der Natur des Amazonas.

Uganda: „Ich bin, weil Du bist“.

Dieses afrikanische Sprichwort erzählte uns Miremba, als wir vor ihrem Haus auf dem Land in Uganda nahe dem Rwenzori Gebirge saßen. Sie ist gewählte Vorsitzende einer kleinen Food-Coop. Ganz ähnlich wie bei den Food-Coops, bei denen junge StadtbewohnerInnen ihr Gemüse gemeinsam beschaffen und verteilen, geht es auch am anderen Ende der Lieferkette zu. Hier organisieren sich einfache Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in einem Verbund und versuchen, einander über Kooperation beim Anbau und bei der Ernte zu unterstützen, bei der Verarbeitung und beim Verkauf mehr zu erreichen. Kooperation ist der Schlüssel zum Erfolg.

Neben Kaffee bauen die Bio-Landwirte eine Vielfalt von Gemüse und Früchten an. Der Mischanbau bildet ein eigenes Ökosystem. Die Mangobäume, Vanille, die Bananen, die Kräuter – alle Pflanzen beeinflussen und ernähren sich gegenseitig. Gelebte Biodiversität statt Monokulturen. Dies schmeckt man am Ende im Kaffee wie auch in der frischen Mango. Je nach Ernte und Qualität beziehen wir von dort Kurkuma, Ingwer und Hibiskus.

Kolumbien: Bio Landbau statt Kokain Raubbau

Der vor allem in der westlichen Welt unstillbare Hunger nach Kokain hat ein ganzes Land in einen tödlichen Konflikt gestürzt und dessen Landwirtschaft zerstört. Langsam kommt es auf beiden Seiten zu einer Entwaffnung und zu einer Reintegration der „Guerilleros“ in die Landwirtschaft. Statt Kokablättern werden zunehmend Lebensmittel angebaut.

Wir beteiligen uns am Verein KOKOS (Komitee Kolumbien Solidarität) von jungen kolumbianischen Migranten in Wien. 

Ein buntes schönes Dorf in Kolumbien.
Ein bunter Papagei.

Wo der Pfeffer wächst…

Willst du dir selbst ein Bild von der Biolandwirtschaft und dem Fairen Handel vor Ort machen? Hast du Interesse, die Projekte in Tansania, Kolumbien, Sri Lanka oder Uganda zu besuchen? Hier das Angebot an organisierten Projekt-Reisen in Kleingruppen.

#Rethink Ernährung

Die Suche nach einer zukunftsfähigen Landwirtschaft und Ernährung ist eine zentrale gesellschaftliche, politische und ökologische Frage unserer Zeit. Dem Wachstum im Allgemeinen wie dem Fleischkonsum im Besonderen sind Grenzen gesetzt. Boden, Wasser und viele weitere Ressourcen werden knapp.

Wenn du beispielsweise in Uganda in einem Mischgarten stehst und dort die Vielfalt der Pflanzen, das Wissen über den ökologischen Anbau, funktionierende Kooperationen und lokale Strukturen kennenlernst, wird klar: Eine andere Landwirtschaft ist möglich. Dazu müssen wir unsere Ernährung überdenken. Wir müssen uns ihrer wieder bemächtigen und unsere Körpersysteme kennen und bewahren. Durch Aufklärung und Kooperation können wir Alternativen schaffen. Wandel beginnt bei uns selbst.

Eine Frau ändert die Sichtweise in dem sie Ihre Brille verschiebt.
Ein symbolisches Bild für die Mischung Defense: eine starke Frau hebt einen Stock in die Sonne und zeigt ihre Kraft.

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